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Artikel: Salbeibutter selber machen – das einfache Rezept mit frischem Salbei

Salbeibutter mit frischem Salbei selbst gemacht

Salbeibutter selber machen – das einfache Rezept mit frischem Salbei

Salbeibutter selber machen ist denkbar einfach: Du brauchst nur Butter, frischen Salbei, eine Knoblauchzehe und etwas Salz. Butter schmelzen, gehackten Salbei und Salz dazu, kurz simmern lassen, zum Schluss den Knoblauch unterrühren und kühl stellen. In rund 15 Minuten ist deine aromatische Salbeibutter fertig.

Das Salbeiblatt sieht nicht nur wunderschön aus, es schmeckt auch phänomenal. Diese Salbeibutter ist ein Klassiker zur Pasta, schmeckt aber genauso herrlich aufs Brot oder über frischem Reis. Aus dem Salbei in meinem Garten fertige ich eben nicht nur Schmuck, sondern auch etwas Leckeres.

Salbeibutter mit frischem Salbei selbst gemacht

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Zutaten für deine Salbeibutter

  • 250 g Butter (1 Stück)
  • 15 große Blätter frischer Salbei (für eine kräftige, intensive Butter)
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ TL Salz

Ich verwende gerne viel Salbei – wenn schon, denn schon, soll die Butter ordentlich nach Salbei schmecken. Magst du es dezenter, reduziere die Menge einfach auf 5 bis 10 Blätter.


Salbeibutter selber machen – Schritt für Schritt

  1. Butter schmelzen: Die Butter bei niedriger Temperatur in einem kleinen Topf langsam zerlassen.
  2. Salbei und Salz dazugeben: Wenn die Butter ganz flüssig ist, die fein gehackten Salbeiblätter und das Salz einrühren.
  3. Simmern lassen: Die Butter bei niedriger Temperatur 5 bis 10 Minuten leise simmern lassen – nicht kochen.
  4. Knoblauch zum Schluss: Erst ganz am Ende die gepresste Knoblauchzehe unterrühren. So bleibt der Knoblauch frisch im Geschmack und wird nicht bitter.
  5. Abfüllen und kühlen: Alles in ein verschließbares Gefäß gießen und im Kühlschrank fest werden lassen.
  6. Zwischendurch umrühren: In den ersten 1 bis 2 Stunden alle 15 bis 20 Minuten umrühren. So verteilen sich die Salbeistückchen schön in der Butter und sinken nicht zu Boden.
Salbeibutter mit frischem Salbei selbst gemacht

So schmeckt Salbeibutter am besten

Klassisch passt Salbeibutter zu Pasta – einfach über die frisch gekochten Nudeln geben. Genauso fein schmeckt sie aufs frische Brot, über Reis, zu Gnocchi, Risotto oder Kürbis. Auf Vorrat gekocht hast du im Kühlschrank immer einen kleinen Vorrat Raffinesse parat.

Salbei in der Küche ist in üblichen Mengen unbedenklich. In der Schwangerschaft und Stillzeit solltest du größere Mengen Salbei aber meiden – im Zweifel frag deine Ärztin, deinen Arzt oder deine Hebamme.

Noch mehr Salbei

Wenn du Salbei so liebst wie ich, schau dir auch meinen Salbeitee aus frischen Blättern an oder entdecke 21 spannende Fakten über Salbeiblätter. Und falls du das schöne Blatt nicht nur schmecken, sondern auch tragen möchtest: Ich bilde es direkt in Recyclingsilber ab – als Salbeiblatt-Schmuck, jedes Stück ein Unikat.

Salbeibutter mit frischem Salbei selbst gemacht

Häufige Fragen zu Salbeibutter

Wie lange hält selbst gemachte Salbeibutter?

Im Kühlschrank in einem verschlossenen Gefäß hält sie sich gut 1 bis 2 Wochen. Du kannst die Butter auch portionsweise einfrieren, dann hast du noch länger etwas davon.

Kann ich getrockneten Salbei statt frischem verwenden?

Am intensivsten schmeckt frischer Salbei. Getrockneter geht zur Not auch – nimm dann etwa ein Drittel der Menge, da getrocknete Kräuter konzentrierter sind.

Warum soll die Butter nur simmern und nicht kochen?

Beim sanften Simmern lösen sich die Aromen des Salbeis schonend in der Butter, ohne dass sie braun wird oder bitter schmeckt. Deshalb bei niedriger Temperatur arbeiten und den Knoblauch erst zum Schluss zugeben.

Wozu passt Salbeibutter?

Klassisch zu Pasta, aber auch wunderbar aufs Brot, über Reis, zu Gnocchi, Risotto, Kürbis oder gebratenem Gemüse. Sie verleiht vielen einfachen Gerichten einen Hauch Raffinesse.

Wie viel Salbei gehört in die Butter?

Für eine kräftige Butter nimmst du 15 große Blätter auf 250 g Butter. Magst du es milder, reduziere auf 5 bis 10 Blätter.

Salbeibutter mit frischem Salbei selbst gemacht

Über die Autorin

Ich bin Gudrun Stolz, Schmuckkünstlerin aus Altenberg im Mühlviertel, Oberösterreich. Mein Haus ist von Salbeisträuchern umgeben, und ich liebe wirklich alles an dieser Pflanze – ihr Aussehen, ihre samtige Oberfläche, ihren Duft und ihren Geschmack. Deshalb verwende ich Salbei nicht nur für meinen Naturschmuck aus Recyclingsilber, sondern immer wieder auch in der Küche.

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